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Ostfriesische Mövchen

Die ostfriesische Möwe ist ein relativ kleines und schlichtes und robustes Landhuhn. Aufgrund ihrer Beweglichkeit und Gewandtheit gelten sie als gute Futtersucher. Es werden heute zwei Farbenschläge anerkannt, die silber-schwarzgeflockten und die gold-schwarzgeflockten. Die planmäßige Züchtung dieses Landhuhntyps begann um etwa 1880 an der deutschen Nordseeküste. Auch heute noch ist ihr Hauptverbreitungsgebiet der ost- und westfriesische Raum bis nach Westfalen. Sie zeichnen sich durch eine gute Fleischqualität, sowie durch eine hohe Legeleistung mit einer Jahreslegeleistung von mindestens 200 weißschaligen Eiern aus. Der heutige Bestand dieser alten Landhuhnrasse beläuft sich auf etwa 1000 Tiere in 78 Beständen.

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